Gewächshäuser Modell-Übersicht

*Alle einschiffigen, freistehenden Helios-Gewächshäuser sind vom TÜV Bauart geprüft!

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Fachbeiträge & Infoartikel über Gewächshäuser

Gewächshaus selber bauen – So geht’s!

Gewächshaus selber bauen

Ein Gewächshaus für den Balkon

Gewächshäuser Balkon

Gewächshaus bepflanzen

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Bio-Gemüse anbauen im eigenen Gewächshaus

Fruits and vegetables - Bio

Wissenswertes über Gewächshäuser

Die natürlichen Bedingungen verbessern

Gewächshäuser schützen Nutzpflanzen wie Obst und Gemüse vor dem Einfluss der Witterung, sie ermöglichen auch anderen Pflanzen ein intensives Wachstum unabhängig vom herrschenden Klima.

Durch die Glaskonstruktion, die auch durch Kunststoff ersetzt werden kann, werden höhere Temperaturen erzeugt, sie können wie auch das Ausmaß der Bewässerung individuell geregelt werden. So lassen sich die idealen Bedingungen für ein geregeltes Wachstum schaffen, der ganzjährige Anbau wurde durch die Schaffung der Gewächshäuser überhaupt erst möglich. Gewächshäuser erfüllen ihre Aufgabe außerhalb des privaten Bereichs vor allem im Gartenbau, aber auch in der Forschung, und sie dienen der Präsentation in botanischen Anlagen.

Gewächshaus
Gewächshaus

Über die Herkunft der Gewächshäuser

Je weiter die Seefahrer und Entdecker fremder Kontinente in der Welt herumkamen, desto mehr stieg ihr Bedürfnis, seltene und nützliche Pflanzen aus fernen Ländern mit in die Heimat zu nehmen, um auch da von ihnen profitieren zu können. Bei der Jagd nach importierbarem Wachstum stellte die Erfindung von Nathaniel Ward aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine wesentliche Erleichterung dar.

Er ersann und konstruierte ein Gewächshaus im Miniaturformat, das für den Transport besonders geeignet war. Nun tat sich aber das Problem auf, das meist tropische Klima aus den Herkunftsländern des Pflanzguts ebenfalls auf dem europäischen Kontinent herzustellen, um die Pflanzen weiterhin prächtig gedeihen zu lassen.

Aus diesem Grund machte man sich daran, die Wachstumsbedingungen in den Orangerien noch weiter zu verfeinern. Schon ein paar Jahrzehnte zuvor gab es Treibhäuser aus Holz und Glas, die auch nach oben hin die Sonnenstrahlen einfangen konnten. Ebenfalls gebräuchlich war eine Konstruktion, bei der ein schräg verlaufendes Dach als Ergänzung zu einer nach Norden ausgerichteten Schutzwand diente.

Einen besonderen Impuls zur Weiterentwicklung des Anbaus unter künstlich geschaffenen Bedingungen lieferte die Ananas. Sie war in den Adelshäusern und auch bei wohlhabenden Kaufmannsfamilien sehr begehrt, aber schwer zu beschaffen.

Besonders die Briten bemühten sich um ihre Zuchtmithilfe von eigens dafür hergestellten Vorläufern der heutigen Gewächshäuser oder durch den Anbau der tropischen Frucht in Erdgruben, die mit Glas abgedeckt waren. Im Zuge des beginnenden Maschinenzeitalters entstanden rundgebogene Dächer mit eisernen Rahmen, die das einfallende Sonnenlicht optimal nutzen sollten. Für die Aufzucht von Pfirsichen und das ergiebige Wachstum des Weins wurden Konstruktionen aus Glas ersonnen, die den vierten Teil einer Kugel darstellten.

Insgesamt hat das damalige Experimentieren im heutigen Großbritannien die Entwicklung der Gewächshäuser in Europa stark geprägt. Den Engländern kommt in dieser Hinsicht eine Vorreiterrolle zu. Die Franzosen machten sich ihre Erkenntnisse zu eigen, größere und gewagtere Exemplare folgten in England, unter anderem ein Treibhaus für Seerosen.

Bauweise zeigt den Verwendungszweck

Gewächshaus

Gewächshäuser unterscheiden sich durch ihre Größe und die Art des Fundaments, das sich nach dem Aufbau richtet. Er kann aus Stein gemauert sein, mit Holz gerahmt oder auch mit Stahl und Aluminium. Um das Licht ungehindert einfallen zu lassen, die Pflanzen aber gleichzeitig vor starkem Regen und vor Frost zu schützen, eignet sich neben Glas auch Kunstsoff oder Plexiglas.

Werden Platten verwendet, kommen oft hohle Kammern darin zum Einsatz, Beschichtungen werden gerne mehrfach angebracht. Weitere Unterschiede bestehen in der Anlage der Beete, die als Grundbeet oder als Bodenbeet ausfallen können. Darüber hinaus sind Tische üblich oder Pflanzenkübel, die aufgehängt werden können.

Beim Bodenbeet wird der vorhandene Grund genutzt, im Grundbeet dagegen eine Sperrschicht eingezogen. Werden Tröge aus Beton oder ähnlichen Werkstoffen genutzt, spricht man von einem Trogbeet, Topfpflanzen gedeihen am besten auf frei stehenden Tischen. Durch das Aufhängen wird der Freiraum ausgenutzt, allerdings auch der Lichteinfall für unterhalb Angesiedeltes beeinträchtigt.

Zusätzliche Einrichtungen dienen der ausreichenden Versorgung der Pflanzen mit Wasser, der Erhöhung der vorherrschenden Temperatur, wenn das erforderlich wird, und der Erzeugung von Schatten. Die klimatischen Bedingungen im Gewächshaus können wie auch die optimale Wasserversorgung elektronisch geregelt werden.

Um die Wärme da zu halten, wo sie gebraucht wird, werden sogenannte Energieschirme verwendet. Luftpolsterfolie filtert für Pflanzen weniger bekömmliche Bestandteile des Lichts heraus. Nützlich können auch Netze sein, die Insekten fernhalten, die künstliche Beleuchtung fördert das Wachstum über das von der Natur vorgesehene Maß hinaus. Zum Düngen nimmt man Kohlenstoffdioxid, um Energie zu sparen bedient man sich des Prinzips der Kopplung von Kraft und Wärme.

Experimente mit Wasser und mit Wärme

Gewächshaus

Ein wesentliches Merkmal der verschiedenen Gewächshäuser ist die gewünschte Temperatur. Bleibt sie unterhalb von 12° Celsius, handelt es sich um ein Kalthaus. Wärmegrade zwischen 12 und 18 bilden den Spielraum eines temperierten Gewächshauses, bei noch wärmeren Innenräumen spricht man von einem Treibhaus.

Sobald die Sonne scheint, staut sich die Wärme im Inneren. Die erwärmten Bestandteile können keine Wärmestrahlung abgeben, weil die Isolierung des Gewächshauses dies nicht zulässt. Das ist der Glashauseffekt, der auch bei Dachflächen und Wintergärten, in der Orangerie und in manchen Schlössern eine Rolle spielt.

Das Glas wirft die infraroten Strahlen zurück, die Luft kühlt sich nur unmerklich ab. Steigt die Temperatur im Gewächshaus jedoch über 35° Celsius an, bedürfen die Pflanzen dringend der Lüftung. Sie erfolgt durch Klappen, die in den Wänden oder unterhalb des Dachfirsts angebracht sind.

Bei Gewächshäusern neuzeitlicher Bauart lässt sich die Dachfläche sogar zusammenschieben. Das funktioniert ähnlich wie bei den Cabrio-Modellen besonders sommertauglicher Fahrzeuge. Auf diese Weise nähert sich die Temperatur im Haus der Außentemperatur an, was auch für Kaltkulturen nützlich ist. Die Folienverpackung im professionellen Gemüseanbau dehnt sich stellenweise auf ganze Täler aus.

Auch das Jülicher Forschungszentrum experimentiert mit dem Wachstum von Pflanzen, auch Meerwasser kann in Gewächshäusern zu Trinkwasser aufbereitet werden.

Wasser sparend sind Gewächshäuser, die in sich geschlossen sind. Der von den Pflanzen erzeugte Dampf sammelt sich in einem Kühlturm, was die Feuchtigkeit erhöht und den Dampf kondensieren lässt. Das kann aber auch durch einen Wärmetauscher geschehen, wobei das dabei gewonnene warme Wasser zum Heizen zu nutzen ist.

Es kann die nächtlichen Temperaturen mildern oder für kältere Perioden aufgehoben werden. Zur Deckung des kurzfristigen Bedarfs reichen Tanks, zum Speichern werden unterirdische Lagermöglichkeiten benötigt. Das Ausgleichen von Temperaturunterschieden wirkt sich in jedem Falle produktiv aus und schont zudem die Umwelt. Ein weiterer Vorteil ist die höhere Konzentration von Kohlenstoffdioxid zur effektiveren Fotosynthese. Einen ähnlichen Effekt erzielt zugeleitetes Gas in ein geschlossenes System, das zudem vor dem Befall durch Schädlinge geschützt ist.

Gewächshaus

Wirtschaftlicher und privater Nutzen

Gewächshaus

Gewächshäuser sind aus unserem Wirtschaftsleben nicht mehr wegzudenken, wenn auch der Trend zur Produktion aus regionalem Anbau zunimmt. Zum einen ist die saisonal unabhängige Versorgung gewährleistet, zum anderen kann Missernten durch Schädlingsbefall vorgebeugt werden. Besonders effektiv ist der Anbau unter Verzicht auf Erde, erfordert aber sehr viel Energie.

Er eignet sich hervorragend für Tomaten, ist für die Aufzucht von Pilzen sogar unumgänglich. Für die biologische Landwirtschaft verbietet sich der erdlose Anbau weitestgehend, wie weit er sich auf den Geschmack auswirkt, ist umstritten. Gewächshäuser sind nicht zuletzt mit Abgasen und Abwärme zu beheizen, die durch Holzpellets erzeugte Wärme kann gespeichert werden und über Rohrleitungen das Klima steuern.

Im Privatbereich steht eher die Liebe zur Natur im Vordergrund als der wirtschaftliche Nutzen. Als unbestreitbarer Vorteil gilt auch hier die Unabhängigkeit von der Jahreszeit, und außerdem die Schaffung eines Klimas, das dem Wachstum zuträglicher ist. Pflanzen, die ohne Gewächshäuser eingehen würden, können überwintern, Kakteen und Orchideen leben länger.

Gewächshäuser zur privaten Nutzung werden in allen Größen angeboten, vom platzsparenden Miniaturmodell bis zum ausufernden Palast mit mehreren Pavillons. Die Entscheidung für die passende Variante ist natürlich eine Frage des zur Verfügung stehenden Raums und auch des Etats. Gewächshäuser können schon recht preiswert sein, aber auch ein kleines Vermögen kosten.

Wer lediglich einen Anbau mit bescheidenen Maßen sucht, kann dabei ebenso fündig werden wie jemand, der eine eigene Orangerie nach berühmtem Vorbild in seinem Garten installieren möchte. Gewächshäuser richten sich in ihrer Ausprägung nach besonderen Merkmalen, die an vergangene Epochen erinnern, oder sie stellen den praktischen Nutzen in den Vordergrund und verzichten auf sämtliches schmückende Beiwerk. Gewächshäuser dienen dem Nachwuchs als Anschauungsunterricht in eigener Verantwortung oder zeigen sich in verschwenderischer Pracht mit allen Schikanen.

Gewächshaus

Wer noch überlegt, welche der vielen Möglichkeiten für ihn selbst am ehesten infrage kommt, der sollte die Vielzahl der Modelle am besten in natura anschauen. Da, wo sie fein säuberlich nebeneinander gereiht stehen, zeigen sich die einzelnen Nuancen sehr anschaulich, wobei es natürlich auch nicht schaden kann, sich vorher anhand eines Prospekts einen Überblick verschafft zu haben.

Die möglichen Varianten sind vielfältiger Natur. Wer keine Folie mag, kann zwischen verschiedenen Verglasungen wählen, wer die Details liebt, muss nicht auf ein klares Design verzichten. Gewächshäuser können auch betont schlicht ausfallen und ganz auf ihre Funktion hin ausgerichtet, ebenso gut aber geben sie dem individuellen Geschmack Ausdruck und der Wertschätzung für alles, was grünt und blüht, Gestalt. Gewächshäuser können manch frohe Stunde bereiten, in der man sich ungestört dem Gedeihen der Natur widmen kann. Gewächshäuser schenken Seelenfrieden, wenn man es zulässt und ein Gespür dafür hat.

Gewächshäuser Formen und Ihre Synonyme

Praktische Anforderungen an Fensteröffnungssysteme für ein Gewächshaus

Gut durchdachte Lösungen und Module für Fensteröffnungssysteme, die sich sowohl an privat als auch professionell genutzten Gewächshäusern einsetzen lassen, gewährleisten nicht nur einen sinnvollen Betrieb dieser Bauten. Durch die modernen Einrichtungen bleiben auch die baulichen Komponenten der Gewächshäuser unbeschadet. Die Öffnungssysteme sind heutzutage so ausgefeilt, dass diese eine optimierte Belüftung und Regulierung der Luftfeuchtigkeit sowie der Wärme begünstigen. Auch für eine gewünschte Beschattung oder hohe Lichtintensität können diese Fertigungen beitragen.

Effektive Belüftung ist durch folgende Systeme möglich:

  • Lamellenfenster
  • Dachfenster
  • Schiebetüren
  • Drehtüren

Was ist ein Warmhaus?

Ein Gewächshaus, welches die Temperatur von 25°C im Sommer und 20°C im Winter nicht unterschreitet. Es kann dazu eingesetzt werden Pflanzen mit besonderen klimatischen Bedürfnissen heranzuziehen. Es handelt sich meist um ein beheiztes Gewächshaus.

Welche Pflanzen sind gemeint?

Zum Beispiel: Orchideenarten, Bromelien, Anthurium, Philodendron

Anforderungen:

  • Energiezufuhr, damit die Temperatur gehalten werden kann. Zum Beispiel durch eine Gewächshaus-Heizung.
  • Eine sonnige Stelle im Garten kann sehr positiv sein, damit die Temperatur auch ohne Heizung erreicht werden kann.
  • Der Lichteinfall sollte möglichst hoch sein.
  • Gute Isolierung der Fenster, um Wärmeverlust gering zu halten
  • Regulierung der Belüftung

Was ist ein Kalthaus?

Hier handelt es sich um Gewächshäuser mit einer Betriebstemperatur von unter 12°C. Dennoch darf die Temperatur nie unter den Gefrierpunkt sinken.

Trotz Kalthaus haben Pflanzen aus subtropischen Klimazonen besondere Pflege-Anforderungen.

Welche Pflanzen sind gemeint?

Zum Beispiel: Kübel- oder Zitruspflanzen

Anforderungen:

  • Energiezufuhr, damit die Temperatur gehalten werden kann. Zum Beispiel durch eine Gewächshaus-Heizung.
  • Der Lichteinfall sollte möglichst hoch sein.
  • Regulierung von Temperatur auf max. 12°C

Das Wort Treibhaus wird als Synonym für Gewächshäuser benutzt. Generell ist der Begriff aber etwas weitreichender, da alle lichtdurchlässigen Konstruktionen als Treibhaus bezeichnet werden können.

Es geht prinzipiell um das Nutzen des Treibhauseffekts. Das Prinzip funktioniert auch schon bei einem einfachen Kegel aus durchlässigem Plastik oder einem simplen Metallgestell mit Folie.

Die hochwertigen Gewächshäuser auf unserer Seite sind demnach auch Treibhäuser – werden aber nicht so bezeichnet, weil unter dem Begriff viel mehr zu finden ist.

Gewächshäuser werden auch teilweise als Glashaus bezeichnet, wenn es sich um eine Konstruktion mit entsprechender Verglasung handelt. Plastik Varianten sind also ausgeschlossen. Es wird hier besonders darauf hingewiesen, dass es viel Glasfläche für einen hohen Lichteinfall gibt.

Der Zweck des Glashauses wird mit dem Wort nicht beschrieben. Es ist also offen, ob ein Gewächshaus oder Wintergarten gemeint ist.

Was ist ein Tomatenhaus?

Als Anbaupflanze im Gewächshaus sind Tomaten sehr gut geeignet und neben Gurken auch sehr beliebt. Aus diesem Grund werden Gewächshäuser, die zur Tomaten Zucht dienen, auch gerne Tomatenhaus genannt.

Botanisch Solanum lycopersicum – in vielen Formen als Strauchtomaten, Eiertomaten oder Kirschtomaten sind Nachtschattengewächse. Eigentlich handelt es sich bei der Frucht um eine Beere.

Tomaten im Gewächshaus anbauen:

  • viel Licht
  • Boden ca. 50cm tief
  • ausreichend Lufttemperatur
  • warme Böden (>14°C)
  • regelmäßig bewässern

>> Unsere Tipps zum Tomatenanbau

Auch bei unseren Kunden finden Sie das Tomatenhaus:

>> Pflanzerfolge unserer Kunden in „Tomatenhaus“

>> Pflanzerfolge unserer Kunden in „Tomatenhaus“

Diese Konstruktionen werden mit einem Rahmen / Gestell aus Aluminium gefertigt. Besonders die Wetterfestigkeit und das niedrige Gewicht von Aluminium macht es zu einem perfekten Baustoff für die Gewächshäuser.

Die Aluminium Gewächshäuser gibt es mit und ohne Pulverbeschichtung. Ohne haben Sie den typischen Alu-Look.

Welche Grunde machen ein Gewächshaus platzsparend?

  • Modelle als Anlehngewächshäuser, weil dort die Hauswand genutzt wird
  • Modelle mit Schiebetür, kein Platz für auf- und zu-Machen
  • Kleine Grundformen, wie bei Helios Modellen z.B. (236×310)
  • ausreichende Fisthöhe – es können auf kleiner Fläche Hängekübeln  oder Pflanzenkästen auf mehreren Ebenen angebracht werden

Kleine Gewächshäuser haben oftmals auch keine Einschränkungen in Bezug auf Zubehör und Ausstattung.

Lassen Sie sich am besten von uns bei der Planung beraten.

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